Social Media Attacks!

Laut einer Studie von ISC2 (Information Systems Security), sieht sich ein Großteil der IT-Verantwortlichen in Unternehmen der zunehmenden Angriffsgefahr aus der Ecke des Social Media nicht gewachsen.

Oftmals werden als Hauptkritikpunkte die fehlenden Vereinbarungen bzw. Vorschriften über die erlaubte Nutzung zwischen Arbeitgeber und –nehmer gesehen. Die Verwendung von neuen Technologien wie Cloud Computing und Saas der einzelnen Unternehmensangehörigen erfordern zusehends neue Fachkenntnisse im Bereich der Internet Security.

Die Angst ist noch immer gegenwärtig, dass unter Einsatz von Cloud Computing sensible Unternehmensdaten in den digitalen Äther dringen. Doch solchen Bedenken zum Trotz, werden diese Technologien, oftmals ohne Wissen des Arbeitgebers, von den Mitarbeitern genutzt.

Durch eine veränderte Unternehmenskommunikation mit den Endkonsumenten, entwickelt sich auch hier ein anderes Verständnis des Sicherheitsumfangs. Sicherheitsexperten sehen sich zusehends gezwungen auch Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Kunden zu entwickeln.

Vor allem Bedrohungen, welche vom Einsatz mobiler Endgeräten ausgehen, breiten sich immer stärker aus. Viele Unternehmen arbeiten hier bereits mit Strategien und Tools, um sich effektiv zu schützen.

Für alle IT-Sicherheitsbeauftragten kann ich diese Studie, welche auf http://www.isc2.org zum Download bereitsteht, nur wärmstens empfehlen. ^MS

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2 Responses to Social Media Attacks!

  1. Es scheint im Security-Bereich immer noch ein sehr passives Verhalten vorzuherrschen. Auf Bedrohungen, selbst absehbare wie Social-Networks, wird lediglich reagiert. Wo könnte diese Einstellung herrühren? Es würde mich sehr interessieren was Sie dazu denken.

  2. Vielen Dank für die interessante Anregung!
    Ob tatsächlich nur ein generell passives Verhalten im Internet-Security Bereich vorherrscht, würde ich nicht direkt unterstreichen.

    Hacker und weitere Mitmenschen mit bösen Absichten sind sehr erfinderisch, wenn es um das Ausnützen von Sicherheitslücken bzw. um generelles „Schaden zufügen“ geht.
    Somit erfolgt meist das alte Prozedere „auf actio erfolgt reactio“, d.h. ein wirklich 100%iges Vorbeugen wird auch in Zukunft nicht durchführbar sein.

    Der Einsatz von Antivirensoftware, das permanente Einspielen von geprüften SW-Updates und definierte Richtlinien für den sorgsamen Umgang mit Social Media kann jedoch die Sicherheit gegen diese Bösewichte erhöhen und sollte für jeden Nutzer selbstverständlich sein.

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