Cloud Computing, die Unternehmer müssen sich bereit machen!

Cloud Computing ist eines der  wichtigsten Themen des Jahres. Dennoch nutzen nur wenige KMU’s Kapazitäten die auf externen Servern vorgehalten und über das Internet je nach Bedarf abgerufen werden. Weil sich die Cloud-Technologien auf so viele unterschiedliche Geschäftsbereiche und Business-Modelle anwenden lässt, ist es mitunter schwierig, den Nutzen klar herauszustellen und Punkte zu finden an denen man beim Übergang von lokaler Installation zu Cloud-Diensten ansetzen kann. Viele wissen nicht welche Möglichkeiten Cloud-Computing bietet.

  • Kostenkontrolle gegenüber konventionellen Systemen
  • Lokale Ressourcen (Software und Hardware)lassen sich einsparen
  • Infrastructure as a Service (IaaS)
  • Plattform as a Service (PaaS)
  • Software as a Service (SaaS)
  • Die genutzten Kapazitäten lassen sich variabel an den tatsächlichen Bedarf kurzfristig anpassen
  • Ortsunabhängiger Datenzugriff
  • Einfachere Anpassung an veränderte Organisationsprozesse oder Geschäftsmodelle als eine im Unternehme vorgehaltene  IT-Infrastruktur

Hauptgründe für die noch etwas zögerliche Annahme von Cloud-Diensten sind die Bereiche Datenschutz und Datensicherheit. Hier sind die Cloud-Anbieter verpflichtet, geeignete Maßnahmen zu ergreifen und Kunden darüber zu informierten.  Üblicherweise regeln dies Service Level Agreements (SLA), dennoch sollte man immer prüfen, in welchem Land die Daten gespeichert werden. Vorsicht ist bei Ländern außerhalb der EU angesagt, weil dort in der Regel weniger strikte Datenschutz-Bestimmungen gelten.

Gebremsten Enthusiasmus zum Trotz wird Cloud-Computing in den nächsten Jahren einen starken Zuwachs in den KMU`s erlangen.

^AT

Schuhe am Mittags-Tablet

Die Forrester-Analystin Sucharita Mulpuru schrieb in ihrem Report „Five Retail E-Commerce Trends to Watch in 2011“, dass von Onlinehändlern in Social-Media-Kampagnen nicht zu viel Hoffnungen gesteckt werden sollten. In diesem Report sind zwei Umfragen verarbeitet, die besagen,  dass nur wenige Kunden von sozialen Netzwerken her, Online-Shops besuchen. Stattdessen wurden folgende 5 Tipps gegeben …

  1. Social-Media-Aktivitäten nicht überbewerten
  2. Multichannelstrategien vorbereiten (On-/Offline)
  3. Kaufabwicklung von Tablet-PCs aus sicher stellen
  4. Händler sollte mit Händlern und Herstellern Kooperrieren (die Macht des Marktplatzes)
  5. „Conversion Marketing“ (den Kunden beim Kauf unterstützen)

Offensichtlich werden diese Tipps, wenn man den Kunden beobachtet. Eine Bekannte könnte in der Mittagspause im Park sitzen und am I-Pad via Facebook oder Displaywerbung auf ein paar Schuhe aufmerksam werden. Prompt sucht sie in der Cloude nach passenden Angeboten. Tatsächlich findet sie ein Angebot von einem Schuhhändler der nicht weit weg von Ihrem derzeitigen Standort ist. Die Mittagspause ist nun leider schon zu ende. Also surft sie über ihr mobiles Endgerät zum Onlineshop (oder anderen Retailer), legt ihre Schuhe in den „Warenkorb“, sieht beim Checkout, dass der vertraute Paypal jetzt auch „mobil“ ist und bezahlt das neue Schnäppchen.

Die Unternehmens-IT muss für diese logistische Herausforderung natürlich gewabnet sein. Noch dazu wenn man weiß, dass die EU gerade diskutiert, dass E-Shops in allen EU-Ländern verkaufen und natürlich auch ausliefern sollen. Da wird es für KMU interessant Typo3, Magento, PayPal mit dem nötigen Netzwerk einzuführen bzw. zu forcieren.

^PP

Ein Unternehmen muss seine Kunden kennen

Als Unternehmen ist es wichtig, seine Kunden kennenzulernen und möglichst viele relevante Daten zu erhalten, um diese dann für gezielte Maßnahmen einzusetzen. Je mehr ein Unternehmen über seine Kunden weiß, umso differenzierter kann es sie binden.

Folgende Fragestellungen sind unter anderem für Unternehmen interessant:

  • Bediene ich den richtigen Markt?
  • Was verlangen/suchen die Kunden?
  • Mit welchen Kanälen kann ich einen Kunden ansprechen?
  • Welche Services sollte ich ihm bieten?
  • Für welche Produkte oder Dienstleistungen könnte sich der Kunde aufgrund seines Profils noch interessieren?
  • Falls eine Neukundengewinnung nicht erfolgreich war, woran lag es?

Soziale Netzwerke bieten ein enormes Potential, mit den Kunden in Kontakt zu treten und ihn genauer kennenzulernen, um in weiterer Folge die relevanten Daten zu erhalten.

Anregung: Blog-Beitrag zum Thema „5 Steps for Successful Social Media Marketing“ lesen http://bit.ly/4coEQY

Freue mich über Kommentare!

^BL

Ist Social Media ein Hype?

Website und Blog können getrost als gängiges Kommunikationsmittel für Großkonzerne bezeichnet werden.  Zunehmend steigt die Bedeutung des Einsatzes solcher Kanäle. Zu Beginn dieses Jahres hatten 97% der österreichischen Unternehmen ab 10 Beschäftigten Zugang zum Internet. 81% davon hatten Ihre eigene Unternehmenswebseite.

http://www.statistik.at/web_de/statistiken/informationsgesellschaft/ikt-einsatz_in_unternehmen_e-commerce/053936.html

Diese Zahlen zeigen dass ein Medium wie das Internet heute nicht mehr wegzudenken ist. Aktuell entfachen ständig neue Diskussionen über die Verwendung von sozialen Plattformen innerhalb des Unternehmens.

Martin Bredl, Kommunikationschef der Telekom Austria und PRVA-Präsident, bezog hierzu klar Stellung als er zum Auftakt am „Werbeplanung.at-Summit 2010“ in der Wiener Hofburg klar stellte das Unternehmen nicht die Wahl haben ob innerhalb sozialer Plattformen über Sie diskutiert wird oder nicht:

„Wenn man nicht selbst aktiv wird, dann werden es andere. Eine Konversation findet ohnehin statt.“

Diese Aussage sollte klar aufzeigen das nicht die Frage nach einem Hype entscheidend ist, sondern die Fähigkeit zu einer Kritik Stellung zu nehmen, sich am Erfahrungsaustausch zu beteiligen.

^MM

Willkommen beim Hannes Kainzbauer Blog

Sehr geehrter Damen und Herren,

Hier finden Sie Interessantes rund ums Thema IT-Projektmanagement und Consulting. Ich freue mich auf spannende Diskussionen und Beiträge von Besuchern. Ich möchte Ihnen hier eine guten Überblick über Aktuelles aus meinem Arbeitsumfeld geben.

Ich freu mich auf Ihren Kommentar.

mfg Hannes Kainzbauer

^MM