Internet-Abzocke vermeiden!

Wie oft ist es schon passiert, der Nutzer möchte lediglich eine Freeware herunterladen, ein Kochrezept bekommen oder eine Route planen. Erst Wochen später erhält er eine Rechnung bei der er mit Entsetzen feststellen muss, dass er angeblich ein Abo mit einer Laufzeit von 2 Jahren über diesen Dienst abgeschlossen haben soll.

Was hat der Nutzer falsch gemacht? Mit ein paar einfachen Grundregeln lässt nahezu jegliches Fehlverhalten minimieren, sodass der Nutzer im Internet selber entscheiden kann was er tut – und was er besser nicht tut.

Misstrauisch sein!

Werden auf der Internetseite Adressdaten oder sogar die Bankverbindungen abgefragt, sollten Sie schon hellhörig werden und sich Gedanken machen warum der Betreiber dieser Website, die kostenfreie Angebote enthält, diese Daten benötigt. Nur dann wenn man sich sicher ist einen Vertrag abschließen zu wollen sollte man personenbezogene Daten beim Anbieter hinterlassen.

Leichtgläubigkeit vermeiden!

Diese Richtlinie kann auf eine Vielzahl von Fällen übertragen werden, ins besonders auf das sogenannte Phishing. Würden Sie einem als Bankmitarbeiter verkleideten Unbekannten vor dem Geldautomaten ihre EC-Karte und den Pin aushändigen? Warum dann in der Onlinewelt! Wenn nun aktuelle Viren-Scanner und Firewalls hinzukommen ist auch in technischer  Hinsicht dafür gesorgt, dass möglichst wenig Angriffsfläche geboten wird.

Es gilt immer den Vergleich zur Offline-Welt zu ziehen. Wem würden sie im realen Leben ihre Daten anvertrauen? Wem würden Sie bereitwillig Auskunft über ihrer Person, ihre Adresse oder sogar ihre Bankverbindung geben? In diesen Fällen ist ein gesundes Misstrauen vorhanden und es gibt keinen Grund, hiervon im Internet keinen Gebrauch zu machen.

^AT

Total Kommunal – die öffentliche Hand in festen Händen

Montag und Dienstag war in Peuerbach die Messe der Firma Gemdat. Die Gemdat betreut (lt. eigener Website) 430 von 444 oberösterreichische Gemeinden. Sozusagen ein kommunaler Platzhirsch im öffentlichen Gehäge. Wenn man sich die Gesellschafter dahinter ansieht, versteht man auch warum …

  • 30 % OÖ Raiffeisenlandesbank
  • 30 % OÖ Hypo-Landesbank
  • 30 % LV Holding GmbH
  • 10 % OÖ Gemeindebund

Die OÖ Hypo-Landesbank wiederum gehört zu 50,57 % dem Land OÖ, zu 38,57 % der OÖ Raiffesenlandesbank, zu 6,98 % der OÖ Versicherungs AG usw. Bei diesen Wegbereitern ist die Eintrittsbarriere für eventuellen Mitbewerb natürlich hoch.

Andererseits muss man sagen, dass die Gemdat (oder die Finanziers) diese Lücke, die oberösterreichische, öffentliche Kommunalhand mit IT zu versorgen als erste aufgegriffen haben und auch entsprechende Arbeit leisten. Das Produktportfolio (inkl. Mitarbeiter) passt sich so sehr den Gemeinden an, das man schon fast sagen kann: „Von Gemeinden, für Gemeinden“.

Ob es nun Zufall ist, weiß man eher nicht so sehr. Man muss hier zB sagen, dass die Raiffeisenbanken und die Gemeinden, in den letzten Jahren am Glasfasernetz angeschlossen worden sind (auch die entlegensten) und nun bietet die Gemdat ein Datawarehouse-Konzept mit verstärkter Fernwartung an.

Wenn man ein bisschen durch die Runde horcht, geht es bei den Gemeinden oft um die Gretchenfrage, ob man sich nun einen eigenen Server ins Gemeindeamt stellt oder ob man an das hoch probagierte Daten-Center anschließt. Die Preise und die Pakete sind natürlich auch darauf ausgerichtet, dass ein Datencenter gerade für kleinere Gemeinden am günstigsten erscheint. Man hat auch keine Probleme mehr mit etwaigen Servern, da man ja keinen mehr hat. Convenience lässt man sich hier eben bezahlen. Auch ist das Publikum nicht gerade IT-affin (ohne die fachlichen Kompetenzen der Gemeinden in Frage zu stellen).

Nach etwas Smalltalk hier und da wird einem schnell klar, dass die Besucher fachspezifisch ausgezeichnete Arbeit leisten, doch in Sachen aufgabenangemessene Netzwerkstrukturen mit den benötigten Applikationen fehlt es noch ein wenig am KnowHow. Ein Bekannter hat mir einen Gemeindemitarbeiter vorgestellt, der gerade eine VoIP-Anlage, einen Datencentervertrag mit einem Füllhorn an (mehr oder minder) notwendigen Apps sowie einer neue Zeiterfassungsanlage ins Auge gefasst hat. Nach der Frage nach einem anderen Gegenangebot antwortete er:

„Es gibt ja eh nur die Gemdat.“

^PP

Online Einbruch und Diebstahl – Trendwende ?

Nach dem Einbruch bei RSA durch ein angebliches Sicherheitsproblem im Flash Player, ist nun der nächste Einbruch bei einem namhaften Hersteller bekannt. Betroffen ist diesmal Barracuda Networks, ein „big player“ im Bereich E-Mail und  Websicherheit.

Immer mehr geraten Sicherheitsdienstleister unter Beschuss. So wurden in der letzten Zeit Einbrüche bei HBGary, RSA und Comodo verübt.

Ist hier schon ein zukünftiger Trend erkennbar? Nehmen die Diebstähle beim Laden um die Ecke ab und Online Einbrüche zu?

Nun, offizielle bzw. seriöse Zahlen hierzu sind schwierig vorzufinden, jedoch ist klar ersichtlich, dass Meldungen über Online-Vergehen ständig zunehmen. Der Angriff auf große Sicherheitsfirmen sollte aufzeigen, dass selbst Experten auf diesem Gebiet ständig dieser Gefahr ausgesetzt sind.

Für den Privatanwender wird es auch in der nächsten Zeit ausreichend, das Betriebssystem aktuell zu halten bzw. Virenschutz und Firewall zu verwenden. Unternehmen müssen sich jedoch zunehmend mit dem Thema IT Security und vor allem deren Folgen befassen.

^MM

paper.li – Twitter und Facebook wie eine Tageszeitung lesen

Bin auf eine neue Anwendung gestoßen, mithilfe derer man ganz leicht interessante und individuelle Nachrichten herausfiltern kann.

Was ist Paper.li?
Paper.li organisiert Links, welche auf Twitter und Facebook gepostet werden, in eine journalistische Darstellungsform. Der kostenfreie Internetdienst erleichtert somit den Nutzern von Twitter und Facebook das Lesen von Nachrichten.

Paper.li bietet zudem den Nutzern “ihre Zeitung” automatisiert mit einem Tweet zu bewerben, wann immer sie “erscheint”. Dies kann ein- oder zweimal am Tage oder einmal in der Woche geschehen. Auch eine Einbindung in die eigene Webseite ist möglich. Das Widget muss zuvor allerdings von der Anbieterseite heruntergeladen werden.

Die Verwendung von Paper.li ist ganz einfach. Die Anmeldung erfolgt mit dem Twitter-Account. Sobald die Anmeldung bestätigt wurde, kann mittels „Zeitung erstellen“ eine neue Zeitung publiziert werden.

Und so sieht die fertige „Tageszeitung“ dann aus:

The Hannes Kainzbauer Daily ist unter hptt://paper.li/kainzbauer  zu erreichen.

Hat von euch bereits jemand Erfahrung mit Paper.li? Auch in Hinblick auf rechtliche Aspekte?

^BL

Mash ups: Remix the web!

Die anhaltende Entwicklung der Web 2.0 – Technologien wirkt sich zunehmend auch auf die Arbeitswelt aus. Die Kunden nehmen aktiv an den Geschäftsprozessen im Unternehmen teil. An den Schnittstellten entstehen neue Generationen von Anwendungen wie z.B. Mashups, welche den Nutzern eine aktive Teilhabe an den Informationsprozessen des Unternehmens ermöglichen.

Die Praxis zeigt, dass der Einsatz des Social Computing im Unternehmen zu einer deutlichen Optimierung der Geschäftsprozesse führt. Dieser operative Nutzen bezieht sich sowohl auf die Interaktion mit den End-Nutzern als auch auf eine verbesserte interne und externe Zusammenarbeit mit den eigenen Mitarbeitern, Partnern und Zulieferern.

Bei Mashups handelt es sich um Anwendungen, die auf der Kombination von bestehenden Inhalten aus verschiedenen Quellen (Webseiten, Applikationen) basieren. Die Hauptcharakteristik ist dabei Kombination und Visualisierung von bestehenden Daten aus einer oder mehreren Quellen zur Schaffung neuer Services. Es wird somit eine vernetzte Sicht mit allen Kommunikationspartnern durch Kombination der Informationskanälen geschaffen. Weiters können sie an individuelle Bedürfnisse angepasst werden und relevante Daten aus dem Internet integriert werden.

Diese Art von Applikationen sind vor allem Web-Anwendungen, welche auf Web-Server ausgeführt werden und mit dem Nutzer ausschließlich über den Web-Browser interagieren.

Das Motiv für die Erstellung von Enterprise-Mashups ist der Bedarf an einer Anwendung, welche dem Nutzer für eine bestimmte Aufgabe oder ein Aufgabenfeld im Unternehmen Unterstützung bietet. Die Ersteller von Mashups in Unternehmen sind meistens Nutzer, die über keine oder nur sehr wenige Programmierkenntnisse verfügen.

  Aufbau von MashUps:

 

  • MashupServer: Aggregation und Aufbereitung der Daten
  • Repository: Information über verwendbare Dienste
  • Mashup-Editor: grafische Oberfläche

 Anforderungen an Enterprise-Mashups

Eigenschaften wie Datenqualität, Zuverlässigkeit, Performance und Skalierbarkeit sind als Anforderungen an Enterprise-Mashups unabdingbar. Nur durch das Vorhandensein dieser Säulen ist der reibungslose Ablauf der Unternehmensprozesse gewährleistet.

An dieser Stelle kommt zudem der IT im Unternehmen eine veränderte Rolle zu: Sie ist zwar für die Bereitstellung und den zuverlässigen Betrieb der Plattform zuständig, auf der Mashups erzeugt und ausgeführt werden, sie hat dabei aber selten Einfluss auf die umgesetzten Funktionen und Vorgänge.

Zielgruppe

Die Zielgruppe im Unternehmen sind oftmals Nutzer ohne Programmierkenntnisse. Gerade die Fachbereiche können von Enterprise Mashups profitieren, wenn sie eigene, maßgeschneiderte Kleinst-Applikationen selbst erstellen können, ohne die Unterstützung der IT in Anspruch nehmen zu müssen.

Geschäftsnutzen von Enterprise-Mash Ups

Die Nutzer können ihre individuellen Anwendungen erstellen und somit die eigenen Arbeitsabläufe abbilden. Dies führt weiterhin zu vernetzten Arbeitsplätzen zwischen denen Informationen in Echtzeit und dynamisch ausgetauscht werden können. Dies resultiert somit in eine hohe Flexibilität bei Änderungen, vermeidet Medienbrüche zwischen den Systemen und spart Kosten bei der IT.

^MS

Die großen beiden Big Brother in der Kommunikation!

Es ist wieder soweit! Die Datenschutzvandalen des Jahres wurden ermittelt und vom Datenschutzverein FoeBuD mit dem unrühmlichen Big Brother Award ausgezeichnet.

Die „Datenkrake“ Facebook hat es geschafft und durch die gezielten Ausforschungen von Menschen und ihren persönlichen Beziehungen hinter einer netten Fassade den 1. Platz errungen. Die gesammelten Daten werden in den USA gespeichert und das Löschen dieser sein nicht vorgesehen. Seit 2005 verändert Facebook ständig die Datenschutzvoreinstellungen ohne Ankündigung. Dazu werden diese immer schlechter und der User muss immer mehr Aufwand betreiben um seine Daten der Öffentlichkeit vorzuenthalten. Diese Evolution ist sehr anschaulich in einer Grafik als Art einer Blume dargestellt.

http://mattmckeon.com/facebook-privacy/

Blau bedeutet öffentlich sichtbar! Zu bedenken ist, dass auch wenn der User alle seine Einstellungen auf privat setzt, sieht Facebook selber alles! Die Betreiber von Facebook testen ständig, wie weit sie gehen können. Kommt es zu Protesten werden gewisse Funktionen wieder eingestellt. Die Taktik ist aber offensichtlich!

3 Schritte vor und wenn es Stress gibt ½ zurück!

Knapp geschlagen musst sich Apple geben!

Durch den Erwerb des teuren IPhone mussten die User den 117 IPhone-Display-Seiten langen Datenschutzbestimmungen zustimmen. Durch die Zustimmung können Lokalisierungs- und Standortdaten der User genutzt werden um gezielt Werbung zu platzieren. Stimmt der User nicht zu kann dieser das Smartphone lediglich zum Telefonieren verwenden. Andere Hersteller machen es vor, man kann ein solches Produkt auch ohne Einvernahme der Kundendaten anbieten. Bei Apple ist man gezwungen dessen Bedingungen anzuerkennen. Friss oder Stirb! Lautet hier die Devise und die meisten User werden es mit leisem Grummeln schlucken.

Hiermit möchte ich alle User aufrufen, zu Recht gegen die Missstände in der Userdatenspeicherung zu protestieren! Denn nur gemeinsam kann gegen die Giganten vorgegangen werden, oder wollen wir Mark Zuckerberg`s Aussage in einem Chat „They trust me – dumb fucks“ bestätigen!

^AT

Schuh-App für das Smartphone – Ich habs ja gesagt

Wenn ich mir so die aktuelle Ausgabe von Internet World Business (6/11) ansehe, hat sich die Redaktion meinen Blogbeitrag „Schuhe am Mittags-Tablet“ zu Herzen genommen. Auf Seite 24 wird eine Mobile App des Schuhhändlers Görtz präsentiert. Es stellt sich raus, dass er der erste ist im Schuhsegment. Nach der Beschreibung her ist es auch ganz nach meinen Vorstellungen umgesetzt worden. So wurden zB auch ein Filialfinder mit Öffnungszeiten und Routenplaner integriert.

Überhaupt ist das Thema Multichannel-Strategie  in aller Munde. So hat sich die Firma Demandware diesem Thema verstärkt angenommen und bietet Lösungen auf SaaS-Basis (Software as a Service). Das Mobile-App der Fa. Götz basiert zB auf dieser technischen Grundlage. So verspricht dieser SaaS-Anbieter, dass Einzelhändler Webshop, Mobile Store und Geschäft leicht kombinieren könne. Mit dem neuesten Update „Spring ´11 Release“ stellt Demandware bis Mitte 2011 Features zur Verfügung, mit denen Produktkataloge und Bilder zentral verwaltet und dem Webshop, dem Callcenter sowie Mobile, Social oder stationäre Shops zur Verfügung gestellt werden können. Die Backend-Mitarbeiter bewahren dabei über personalisierte Dashboards den Überblick über das reelle Geschehen (zB durch Analysen) und noch vieles mehr.

Aber kaum hat man eine adäquate mobile Lösung wie die Firma OTTO, wird man sogleich auch schon auf den Prüfstand gestellt. In der gleichen Ausgabe von IWB wird die iPhone-App des Versandhauses durch 12 Smartphone-User einem Usabillity-Test unterzogen. Dabei wurde am meisten kritisiert, dass die smartphone-typischen Features fehlen bzw. von den Usern nicht erkannt wurden. Das Stöbern im Angebot wurde zB durch fehlende Autovervollständigung oder Sortierfunktionen erschwärt. Vermisst wurden auch der 2-Finger-Zoom und die Slide-Funktion.

Ich bin schon mal gespannt wie die Geschichte weiter geht bzw. ob ich mit meinem Blog über das Bezahlen im Internet auch Kristallkugelqualitäten bewiesen habe. ^PP

Welche Rankingfaktoren zählen in der Google-Suche?

Aus gegebenen Anlass möchten ich heute neben dem täglichen Blogbeitrag auf Aktuelles hinweißen.

Die Eröffnungsrede der SMX in München von SEOmoz-Gründer Rand Fishkin.

Darin ist die zunehmende Bedeutung des Google Rankings gut zu erkennen. In dem Artikel finden sich durchaus interessante Ansätze auch in Bezug auf die Optimierung.

Google Ranking – Facebook ist wichtiger als Twitter

Auszug aus dem Artikel :

„Links machten ungefähr 40 Prozent eines Rankings aus, so Fishkin. „Die Bedeutung der Verlinkungen ist im vergangenen Jahr gesunken.“ Nicht nur die Seite selbst werde bewertet, auch die Domain spiele eine wichtige Rolle. Es gebe Hinweise, dass Google auch No-Follow-Links in die Bewertung einer Seite mit einbeziehe. Und längere Dokumente rankten besser als kürzere – möglicherweise eine Reaktion Googles auf die zunehmende Präsenz von Contentfarmen“

Quelle: http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Performancemarketing/Rand-Fishkin-ueber-Faktoren-im-Google-Ranking-Facebook-ist-wichtiger-als-Twitter-55605.html ; 6.04.2011 um 10:45

^MM

Get found online – Tipps für Suchmaschinenoptimierung

Kunden suchen sehr häufig im Web nach Produkten und Dienstleitungen. Die Frage ist, finden Kunden meine Website, meine Angebote? Hier ein paar nützliche Tipps, SEO Lupeum bei Google & Co besser gefunden zu werden.

Schritt 1: Keywords

  • Definition von Keywords
  • Auswahl relevanter Keywords, welche die Zielgruppe zur Suche von Produkten/Dienstleistungen verwendet

Schritt 2: On-Page SEO
Platzieren der Keywords in den Seitentitel, in der URL, in Überschriften und Seitentexten. Weiters ist die Optimierung der Seiten-Beschreibung hinsichtlich der Keywords wichtig. Zudem sollten die Keywords auch noch in weiteren Bereichen der Website, wie etwa Meta-Keyword Tags oder Alt-Texte von Bildern, enthalten sein.

Schritt 3: Off-Page SEO
Sehr wichtig sind Inbound-Links von anderen Seiten zur eigenen Seite. Je mehr Links auf die eigene Seite verweisen, desto eher sind Suchmaschinen überzeugt, dass es sich um eine Qualitätsseite handelt. Weiters wichtig sind Links, in denen die Keywords enthalten sind. Tipp: Kommunikation über Blog oder andere Social Media Plattformen helfen die Bekanntheit der eigenen Seite zu steigern und Links zu erhalten.

Schritt 4: Messung & Analyse
Für den Bereich SEO gibt es sehr viele nützliche Tools. SEO-united bietet hierbei einen guten Überblick über die verschiedensten Tools für Analyse, Keyword, Backlink, Meta-Tag u.v.m.

^BL 

Konkurrenz für Zynga – Rovio´s Angry Birds Rio

Innerhalb von 10 Tagen wurde das App „Angry Birds Rio“ zirka 10 Millionen Mal heruntergeladen. Nach diesem Erfolg steht das Game nun auch auf Facebook zur Verfügung, wo es zur Konkurrenz von Famville & Co geworden ist. Doch wie sehen die Geschäftsmodelle dieser Unternehmen aus?

Ein Vorreiter auf diesem Gebiet, Zygna, erkannte früh das „Web 2.0“ Potential als Geschäftsidee. Abhängigkeit und emotionale Bindung spielen eine große Rolle in Bezug auf die Usersolidarität. Zygna erkannte, dass diese Faktoren bei optimaler Befriedigung  ein enorm großes Potential beherbergen, welche unmittelbar in die Social Games einfließen müssen. Die Community ist so beeinflusst von den Spielen, dass sich neben der eigentlichen Plattform eine große Fangemeinde bildet, die sich auf Blogs und Foren darüber austauscht

Zygna zeigt, wie man durch Social Networking Geld verdienen kann. Die Art und Weise, wie mittels sogenannten „micro transactions“, durch ursprünglich kostenlose Games, Umsatz generiert wird, befindet sich im juristischen Graubereich, und dies ist ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells.

Die Spiele, welche das Kerngeschäft darstellen, sind durch einen simplen Einstieg gekennzeichnet. Zu Beginn lassen sich schnell Spielfortschritte erkennen, die Abstände zu den nächsten Zielen werden jedoch im Verlauf des Spiels immer größer. An diesem Punkt setzt Zynga mit kostenpflichtiger Unterstützung an. Der Nutzer kann sich entscheiden, ob er ein schnelleres Vorankommen durch kleine (monatliche) Beträgen unterstützt.

Ein weiterer Bestandteil der Geschäftsidee zum akquirieren von Kunden ist die sich ständig ausweitende Mobilität jedes Einzelnen und deren Bedürfnis sich mitzuteilen bzw. das soziale Umfeld zu pflegen.

Zuletzt sei noch gesagt, dass Zygna im Jahr 2010 einen Umsatz von 500 Mio. USD erwirtschaften konnte und der Unternehmenswert mittlerweile auf 4 bis 8 Milliarden Euro geschätzt wird.

Würde mich über Erfahrungen und Berichte zu aktuellen Games sehr freuen.

^MM