Security Trend: „Next Generation Firewalls“

Die Initialisierung für eine “Next Gerneration” bei den Firewalls  entstand durch die veränderten Applikationen und das  veränderte Kommunikationsverhalten der Anwender mit dem Umgang von Web 2.0.

Herkömmliche Firewalls die auf der Basis von Port-und IP-Erkennung arbeiten, können hier keinen wirksamen Schutz mehr bieten.

Es tummeln sich genügend Programme wie Skype oder Facebook in den IT-Landschaften der Unternehmen von heute und die Mitarbeiter bedienen sich fleißig an diesen. Diese Tools entziehen sich jeglicher Kontrolle der heute dominierende Firewall-Analysetechnik (Port- und IP-Adressenüberprüfung) durch tarnen und verstecken, nutzen verschlüsselte Daten, dynamische Ports oder sind nur Webanwendungen.

Grafik: Veränderte Applikationen – Starre Firewalls

Unternehmen werden daher mit einem enormen Risikofaktor für ihre IT-Sicherheit durch die gewaltige Verbreitung von Facebook und Co. konfrontiert.

Die Next Gerneration Firewalls müssen Identifikationen und Kontrollen unabhängig von Standart-Ports durchführen können. Sie müssen die einzelnen Applikationen identifizieren und den „wahren Charakter“ erkennen.

Der Einsatz solcher „Next Generation Firewalls“ ist in Unternehmen unumgänglich. ^AT

Malware – wie schützt man sich davor?

Aufgrund vermehrter Malware-Attacken widme ich meinen heutigen Blog-Beitrag dem Thema „Malware“.

Als „Malware“ – auch bekannt als Schadprogramme oder malicious software – werden bösartige Codes bezeichnet, die Viren, Würmer und Trojanische Pferde umfassen.

Schadprogramme versuchen oft unbemerkt zu bleiben, indem sie sich aktiv verbergen.  Einerseits werden Schadprogramme über E-Mail verteilt. Andererseits können diese aber auch über Webseiten, vor allem über soziale Netzwerke, verbreitet werden. Gerade in sozialen Netzwerken wie etwa Facebook tauchen immer wieder Links zu falschen Videos oder Seiten auf.

Wie kann man sich schützen?

  • Eine Antivirensoftware lokalisiert, blockiert und entfernt Malware (Viren, Würmer, Trojaner, Spyware) in einem IT-System, z.B.: Avira oder Norton. Die Software muss jedoch regelmäßig aktualisiert werden! Achtung: Die Software schützt nicht die Facebook-Seite!
  •  E-Mail-Anhänge nur öffnen, wenn sie von einem vertrauenswürdigen Absender stammen.
  • Unerwünschte Nachrichten ohne zu öffnen sofort löschen.
  • Nicht jeden Link bzw. jedes Video auf Facebook & Co. anklicken.


Hier eine Grafik, wie falsche und echte Links auf Facebook voneinander unterschieden werden können: http://www.wi3.at/blog/facebook-tools/falsche_echte_links_auf_facebook/

Habe gerne ein offenes Ohr für Anregungen, Tipps und Kommentare.

^BL