Big Brother is not only watching YOU!

Berichten eines kanadischen Informatikers zu Folge, soll Samsung seine aktuelle Notebook-Serie mit Keyloggern versehen und ausgeliefert haben.
Die beiden, von ihm neu gekauften Geräte Samsung Netbook Typ R525 und Typ R540 wiesen derartige Spionagesoftware auf.

Hartnäckiges Bohren bei Samsungs Support habe zu einem Eingeständnis geführt, dass Samsung diese Software installiert habe, um die Leistung der Geräte zu überwachen und heraus zu finden, wie sie benutzt würden.

Bislang gibt es noch keinerlei Bestätigung für die Behauptungen. Seitens europäischer Samsung Sprecher gibt es jedoch keinerlei Bedenken, dass eine derartige Software installiert sei.
Malware-Forscher und andere Interessierte haben sogleich jedes Samsung Notebook und Netbook überprüft, das greifbar war – ohne jeden Befund. Auch ein hier vorhandenes, nagelneues hat sich als sauber erwiesen, trotz intensiver Scans selbst der versteckten Recovery-Partition.

Mittels einer speziellen Antikeylogger Software wurde festgestellt, dass „StarLogger“, wie das kommerziell vertriebene Tool heißt, gefunden wird, wenn der Antikeylogger lediglich auf ein gewisses Verzeichnis stößt.
Doch selbst auf einem frisch installierter Rechner mit Windows 7 findet sich ein solches Verzeichnis, in dem von Microsoft digital signierte Dateien ablegt sind.

Somit sind vorerst die gröbsten Bedenken vom Tisch! Solch eine Meldung jedoch lässt noch weitere Untersuchungen zu. Und die werden meiner Meinung nach sicher noch kommen.

Mein Tipp: think different, buy APPLE!
^MS

Weg mit der Geldbörse! Bezahlen per Smartphone!

In kürze wird die Geldbörse mit all ihrem Inhalt überflüssig sein.
Kein Bargeld, keine Scheckkarten.
Die neue Generation der Smartphones macht es möglich. Durch die Einführung des neuen Übertragungsstandards NFC (Near Field Communication), soll es möglichsein ohne besondere Anmeldung beim Gegenüber, dem Lesegerät, einen Datenaustausch durchzuführen.
Durch die geringe Reichweite von nur 10 Zentimetern kann die Kontaktaufnahme als Zustimmung von Transaktionen gewertet werden.
Ein Bündnis der Giganten Google, Mastercard und Citigroup soll noch 2011 die elektronische Geldbörse möglich machen.
Spannend wird sein welche Anbieter in ihre Geräte einem NFC –Chip verbauen um dem User die Bezahlfunktion zugänglich machen.

Handy weg – Geld weg!

Diese Befürchtung haben viele, doch dem ist ein Riegel vorgeschoben. Zur Bestätigung der Transaktion ist noch eine PIN Eingabe nötigt. Um die Akzeptanz beim Nutzer zu stärken haben die Kreditkartenorganisation Mastercard und der Finanzdienstleister Citigroup zugesichert das Risiko für eventuell auftretende Fehlbuchungen zu übernehmen. Zusätzlich können die Benutzer mit diversen Apps ihre Konten verwalten und die Ausgaben jederzeit und mobil kontrollieren.

Ich bin gespannt wie rasch die Lesegeräte an den Kassen mit dieser Technologie ausgestattet werden und in der Bevölkerung diese Form der Bezahlung angenommen wird.

Ich bleibe am Ball, und berichte weiter zu dem Thema sobald es Neuigkeiten gibt.
^AT