YELP … mal schauen was geht

Yelp-Logo

Ich arbeite gerade an einem Web2.0-Projekt und bin dabei gerade auf Yelp gestoßen. Ich glaube ich mache gleich mal einen kleinen Usabillity-Test mit der „Think-Aloud“-Methode …

1. Aufgabenstellung: Was ist Yelp?
Nach kurzer Orientierung auf der Startseite, bei der 2 Suchfenster für Ort und Geschäftstyp, ein Microblog, eine Keyword-Cloude, Ads usw. enthält, stoße ich auch sogleich am unteren Site-Rand auf „Über Yelp“. Da springen einem schon „10 Dinge die man über Yelp wissen sollte“ entgegen. Der Slogan verspricht: „Menschen großartige lokale Geschäfte näher Bringen.“ Das ging ja einigermaßen rasant.

2. Aufgabenstellung: Registrieren!
Da ich ja nun Lunte gerochen habe, suche ich auch gleich den Registrierlink, welcher auch webkonform rechts oben platziert wurde. Als witzige Eigenad sticht gleich mal ein Pic hervor. Formular ist sehr einfach auszufüllen. Facebookdanimport kann man auch überspringen. Der nächste Schritt ist ein wenig überraschend. Yelp fragt mich, ob sie nicht über meine E-Mail-Account-Daten für mich meine Freunde ausfindig machen wollen. Brauchen dazu meine E-Mail-Adresse und E-Maill-Account-Passwort. Habe komisches gefühl dabei, clicke auf überspringen. So, nach erfolgreicher E-Mail-Bestätigung bin ich nun Yelpianer!

3.  Aufgabenstellung: Was nun?
Also nach ein bisschen Herumsurfen stelle ich fest, dass es durch aus Spaß macht. Das Grundprinzip ist es seinen Senf überall dazu geben zu können! Man geht schlecht essen und Schreibt bei Yelp entsprechendes Feedback oder man lobt seinen Frisör. Ich für meine zwecke habe mich selbst gleich mal angelegt und mal soeben 5 Sterne vergeben. 🙂

Fazit:
Nett, einfach, intuitiv mit der Möglichkeit sich an fiese Werkstätten rächen zu können!

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